Monday, 22.04.19
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Nutzungsgrad Heizung

Nutzungsgrad Heizung berechnen


Der Nutzungsgrad ist ein wichtiges Maß um die Effizienz einer Heizanlage beurteilen zu können.

Dabei wird ermittelt inwiefern sich die Energie, die von der Heizanlage zur Verfügung gestellt wird, zu einer bestimmten Zeiteinheit verhält. In diesem berechneten Verhältnis sind auch Unterbrechungen einberechnet, wie Pausen, Leerlauf sowie An- und Abfahrtszeiten.



Dieses Maß ist sehr wichtig für Verbraucher von Heizenergie, denn hier entscheidet sich wie nützlich die Anlage wirklich ist. Ist der Nutzungsgrad gering, so liegt es meist daran dass durch schlechte Wärmedämmung oder andere Mängel Energie nach außen abgegeben wird. So bezahlt der Verbraucher letzten Endes jede Menge zugeführtet Energie von Kraftwerken, bekommt allerdings in Wirklichkeit nur noch einen kleinen Teil der Energie zum Heizen.

Der Nutzungsgrad wird über eine bestimmte Weise und Norm ermittel und kann in den Unterlagen zur Heizanlage des Herstellers nachgelesen werden. Darin sind auch Abgasverluste, Energieverluste über den Kessel sowie Stillstandsverluste einberechnet.

Ein weiterer wichtiger Wert zur Effizienz einer Anlage liegt im Jahresnutzungsgrad. Dieser gibt an wie viel Wärme jährlich des bezogenen Brennstoffs tatsächlich in das Heizsystem gelangt ist. Somit lässt sich am besten ermitteln wie wirkungsvoll die Anlage ist. Typische Werte liegen hier um 85 bis 90 Prozent.



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